Esszimmer fehlt. Stühle fehlen. Barhocker für Küchentresen fehlen.
Freitag: 4 h Möbel Höffner Waltersdorf; evtl. Esszimmer gefunden, aber teuer; evtl. Barhocker gefunden, aber keine Stühle
Samstag: 5,5 h Porta Potsdam; Esszimmer gefunden, passt besser und ist günstiger als gestriges, gekauft; Barhocker wie Freitag, aber passende Stühle sind nicht zu finden
Sonntag: 2 h "Schaulaufen" Möbel Kraft Vogelsdorf; wo gibt es passende Stühle? Hmm, viele schöne entdeckt, aber nichts passt zum Barhocker... Schnauze voll...
Mittwoch: 2 h Flamme Möbel Spandau. Pläne über den Haufen geworfen, da neue Barhocker entdeckt, gekauft. Nun passen auch andere Stühle, also gekauft. Puuuuhhh. Dieser Teil wäre geschafft.
Mittwoch, 10. Juni 2009
Dienstag, 9. Juni 2009
Der Maler und die Fußleisten
Heute Morgen klingelte das Telefon und wir wurden etwas überrascht. Mit der Bauunion war zwar abgesprochen den Teppich erst nach Ausführung der bauseitigen Malerarbeiten zu verlegen, leider haben wir die Fußleisten für die Fliesen dabei vergessen. Der Maler war ganz schön überrascht, als der Fliesenleger plötzlich mit diesen ankam.
Glücklicherweise hat Bauunion nach einem kurzen Anruf sehr flexibel reagiert und den Verbau der Fußleisten ebenfalls zurückgestellt. Da wir ja so selten vor Ort sind, wurde das ganze nach Rücksprache mit uns durch unseren Baubetreuer Herrn Gebauer koordiniert. Vielen Dank auch für ihr Eingreifen Herr Gebauer.
Glücklicherweise hat Bauunion nach einem kurzen Anruf sehr flexibel reagiert und den Verbau der Fußleisten ebenfalls zurückgestellt. Da wir ja so selten vor Ort sind, wurde das ganze nach Rücksprache mit uns durch unseren Baubetreuer Herrn Gebauer koordiniert. Vielen Dank auch für ihr Eingreifen Herr Gebauer.
Montag, 8. Juni 2009
Die Sache mit dem Kamin...
... verärgert einen mittlerweile wirklich. Um es noch einmal in Worte und Zahlen zu fassen. Eine USA (Unterdruck-Sicherungs-Abschaltung -> Druckwächter) schlägt mit allem Material und Einbau in etwa mit 1.000 € zu Buche... sofern man sie eingebaut bekommt.
Unser Kaminbauer (Hark) verweigert den Einbau komplett (nicht nur den Elektroanschluss). Mittlerweile haben wir sogar eine Ahnung, warum dies so sein könnte.
Nachdem wir bei einem Kaminbauer in Falkensee (kbk Kamin oder so) nachgefragt haben, ob er ihn uns einbaut und dieses verneint wurde (sinngemäß: " Wie, sie haben nicht den ganzen Kamin bei uns gekauft... dann können (und wollen) wir ihnen nicht helfen"; HALLO wir wollten euch Geld dafür zahlen...aber schon gut... es lebe die Dienstleistungsgesellschaft), haben wir noch bei einem anderen Kaminbauer angerufen (VIP Kaminfeuer). Dieser Herr war am Telefon wesentlich umgänglicher, wenn auch er seine Probleme mit einem Einbau hatte; auf jeden Fall schien er Ahnung zu haben und war hilfsbereit. Prinzipiell hätte er es gemacht, aber er sagte, dass der Verbau einer USA schon bei einem extra dafür geplanten Kamin ein unschönes Unterfangen sei, bei einem fremdgebauten Kamin würde er strikt davon abraten. Es müsste so viel beachtet werden (Druckschlauch darf nicht geknickt werden und darf einen gewissen Radius nicht unterschreiten, etc.) Er riet uns eher zu einem Temperaturfühler, auch wenn ihm klar war, dass dies nicht die beste Lösung mit einer Abluft-Wärmepumpe sei, denn dieser sei wesentlich preiswerter und der Einbau in Null Komma Nix erledigt.
Da wir also niemanden finden, der uns die USA einbaut und wir uns nach den ganzen Informationen das ganze nicht wirklich zutrauen, tendieren wir nun wieder zu einem Temperaturfühler, auch wenn diese Lösung nicht wirklich ideal erscheint. Wir müssen jetzt einfach mal wieder die eine oder andere Nacht darüber schlafen...
Unser Kaminbauer (Hark) verweigert den Einbau komplett (nicht nur den Elektroanschluss). Mittlerweile haben wir sogar eine Ahnung, warum dies so sein könnte.
Nachdem wir bei einem Kaminbauer in Falkensee (kbk Kamin oder so) nachgefragt haben, ob er ihn uns einbaut und dieses verneint wurde (sinngemäß: " Wie, sie haben nicht den ganzen Kamin bei uns gekauft... dann können (und wollen) wir ihnen nicht helfen"; HALLO wir wollten euch Geld dafür zahlen...aber schon gut... es lebe die Dienstleistungsgesellschaft), haben wir noch bei einem anderen Kaminbauer angerufen (VIP Kaminfeuer). Dieser Herr war am Telefon wesentlich umgänglicher, wenn auch er seine Probleme mit einem Einbau hatte; auf jeden Fall schien er Ahnung zu haben und war hilfsbereit. Prinzipiell hätte er es gemacht, aber er sagte, dass der Verbau einer USA schon bei einem extra dafür geplanten Kamin ein unschönes Unterfangen sei, bei einem fremdgebauten Kamin würde er strikt davon abraten. Es müsste so viel beachtet werden (Druckschlauch darf nicht geknickt werden und darf einen gewissen Radius nicht unterschreiten, etc.) Er riet uns eher zu einem Temperaturfühler, auch wenn ihm klar war, dass dies nicht die beste Lösung mit einer Abluft-Wärmepumpe sei, denn dieser sei wesentlich preiswerter und der Einbau in Null Komma Nix erledigt.
Da wir also niemanden finden, der uns die USA einbaut und wir uns nach den ganzen Informationen das ganze nicht wirklich zutrauen, tendieren wir nun wieder zu einem Temperaturfühler, auch wenn diese Lösung nicht wirklich ideal erscheint. Wir müssen jetzt einfach mal wieder die eine oder andere Nacht darüber schlafen...
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Eigenleistung und ähnliches,
Kamin
Samstag, 6. Juni 2009
Das Haus wird langsam fertig
Donnerstag, 4. Juni 2009
Termine fürs Sanitär
Heute Morgen gegen 08:00 Uhr hatten wir einen kurzem Anruf vom Sanitärinstallateur: "Können sie heute vielleicht auf der Baustelle vorbeikommen, wir würden gerne noch festlegen, wo die Spiegel und Handtuchhalter hinsollen......". Irgendwie kam uns das bekannt vor. Wir wussten nun zwar schon eine Weile, dass die Feininstallation Sanitär heute anstand, aber uns war nicht wirklich bewusst (frühzeitiger Hinweis!!!), dass es noch etwas abzusprechen gab.
Da wir (derzeit) doch ein paar Meter von der Baustelle entfernt wohnen und arbeiten (ca. 1 Stunde) geht das leider nicht so schnell, jedenfalls nicht ohne Vorbereitung. So einigten wir uns auf einen Termin eine Stunde vor der geplanten Endabnahme ( in eineinhalb Wochen). Eine andere Lösung wäre aber schon schön gewesen, vor allem nachdem wir Ende April schon einmal eine ähnliche Situation hatten.
Da wir (derzeit) doch ein paar Meter von der Baustelle entfernt wohnen und arbeiten (ca. 1 Stunde) geht das leider nicht so schnell, jedenfalls nicht ohne Vorbereitung. So einigten wir uns auf einen Termin eine Stunde vor der geplanten Endabnahme ( in eineinhalb Wochen). Eine andere Lösung wäre aber schon schön gewesen, vor allem nachdem wir Ende April schon einmal eine ähnliche Situation hatten.
Die Odyssee mit dem Kamin geht weiter
Für alle Freunde von Kaminanlagen in Häusern mit Umluft-/Abluftanlagen hier ein wenig mehr Infos.
Mittlerweile haben wir noch einmal mit dem Bezirksschornsteinfeger gesprochen und festgestellt, dass es nebem DEM Druckwächter noch mehr Möglichkeiten gibt:
1. Fensterkippschalter -> kommt allerdings bei uns nicht in Frage, sondern ist eher etwas für Dunstabzugshauben
2. Temperaturfühler -> dieser schaltet die Abluftanlage aus, sobald der Kamin brennt. Ist sicherlich eine kostengünstige Lösung, allerdings u.E. auch nicht wirklich sinnvoll, da bei brennenden Kamin überhaupt kein Luftaustausch mehr stattfindet..
3. Differenzdruckwächter -> kosten leider am meisten, ist aber auch am sinnvollsten. Er misst den Druckunterschied zwischen Raum, in dem der Kamin steht und dem Schornstein und schaltet die Abluftanlage nur dann ab, wenn kritische Werte erreicht werden.
Da die Kosten für den Differenzdruckwächter voll durchschlagen werden, haben wir vorsichtshalber noch einmal bei Nibe in Celle direkt nachgefragt und uns nach einem "Persilschein" (die Anlage kann nicht mehr als 8 Pa Unterdruck erzeugen) erkundigt. Ein Mitarbeiter von Nibe erläuterte uns, warum dies nicht möglich sei, und dass Mitbewerber, die diesen Schein ausstellen evtl. eine sehr "weite" Auslegung der Physik hätten.
Er legte (in etwa) dar, dass der Ausgangspunkt der (relativ frei einstellbare) Gesamtabluftvolumenstrom sei, also wieviel Luft abgesaugt wird. Aufbauend darauf kann anhand der Anzahl der Zuluftventile im gesamten Haus ein Luftzustrom pro Ventil berechnet werden, welches widerum per Herstellerdiagramm einen Rückschluss aus den Druckverlust am jeweiligen Ventil zulässt. Dieses ist dann die Auslegung im Normalfall, die 4 Pa Unterdruck nicht überschreiten sollte. Jetzt kann aber zum einen der Gesamtabluftvolumenstrom frei eingestellt werden, zum anderen können die Zuluftventile einzeln geöffnet und geschlossen werden. All dies hat einen Einfluss auf die Druckverhältnisse im Haus. Daher sei es recht schwierig einen "Persilschein" auszustellen. U.E. ist diese Erklärung nachvollziehbar... leider...
Auch wenn wir per Daumengröße schon die ersten Preise zugerufen bekommen haben, so werden wir uns jetzt wohl ein konkretes Angebot machen lassen. Sehr unschön ist dabei auch die Tatsache, dass die Elektriker von Bauunion erst einmal nur die Vorraussetzungen (Kabel vom Kamin zur Wärmepumpe) schaffen, um den Anschluss vorzunehmen. Der Druckwächter muss dann durch den Kaminbauer geliefert werden, der sich widerum nicht dazu in der Lage sieht diesen Druckwächter auch anzuschließen. Mal schauen, wie wir dieses Problems Herr werden.
Falls hier jemand irgendwelche Tipps hat: Wir haben eine Kommentarfunktion!!!
Mittlerweile haben wir noch einmal mit dem Bezirksschornsteinfeger gesprochen und festgestellt, dass es nebem DEM Druckwächter noch mehr Möglichkeiten gibt:
1. Fensterkippschalter -> kommt allerdings bei uns nicht in Frage, sondern ist eher etwas für Dunstabzugshauben
2. Temperaturfühler -> dieser schaltet die Abluftanlage aus, sobald der Kamin brennt. Ist sicherlich eine kostengünstige Lösung, allerdings u.E. auch nicht wirklich sinnvoll, da bei brennenden Kamin überhaupt kein Luftaustausch mehr stattfindet..
3. Differenzdruckwächter -> kosten leider am meisten, ist aber auch am sinnvollsten. Er misst den Druckunterschied zwischen Raum, in dem der Kamin steht und dem Schornstein und schaltet die Abluftanlage nur dann ab, wenn kritische Werte erreicht werden.
Da die Kosten für den Differenzdruckwächter voll durchschlagen werden, haben wir vorsichtshalber noch einmal bei Nibe in Celle direkt nachgefragt und uns nach einem "Persilschein" (die Anlage kann nicht mehr als 8 Pa Unterdruck erzeugen) erkundigt. Ein Mitarbeiter von Nibe erläuterte uns, warum dies nicht möglich sei, und dass Mitbewerber, die diesen Schein ausstellen evtl. eine sehr "weite" Auslegung der Physik hätten.
Er legte (in etwa) dar, dass der Ausgangspunkt der (relativ frei einstellbare) Gesamtabluftvolumenstrom sei, also wieviel Luft abgesaugt wird. Aufbauend darauf kann anhand der Anzahl der Zuluftventile im gesamten Haus ein Luftzustrom pro Ventil berechnet werden, welches widerum per Herstellerdiagramm einen Rückschluss aus den Druckverlust am jeweiligen Ventil zulässt. Dieses ist dann die Auslegung im Normalfall, die 4 Pa Unterdruck nicht überschreiten sollte. Jetzt kann aber zum einen der Gesamtabluftvolumenstrom frei eingestellt werden, zum anderen können die Zuluftventile einzeln geöffnet und geschlossen werden. All dies hat einen Einfluss auf die Druckverhältnisse im Haus. Daher sei es recht schwierig einen "Persilschein" auszustellen. U.E. ist diese Erklärung nachvollziehbar... leider...
Auch wenn wir per Daumengröße schon die ersten Preise zugerufen bekommen haben, so werden wir uns jetzt wohl ein konkretes Angebot machen lassen. Sehr unschön ist dabei auch die Tatsache, dass die Elektriker von Bauunion erst einmal nur die Vorraussetzungen (Kabel vom Kamin zur Wärmepumpe) schaffen, um den Anschluss vorzunehmen. Der Druckwächter muss dann durch den Kaminbauer geliefert werden, der sich widerum nicht dazu in der Lage sieht diesen Druckwächter auch anzuschließen. Mal schauen, wie wir dieses Problems Herr werden.
Falls hier jemand irgendwelche Tipps hat: Wir haben eine Kommentarfunktion!!!
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Montag, 1. Juni 2009
Die Fliesenarbeiten gehen weiter
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